Streitstände zu folgenden Problemen:
- Rückwirkungsverbot bei Rechtsprechungsänderungen
- Strafrechtliche Handlungslehren
- Abgrenzung von Tun und Unterlassen
- Maßstab des Sorgfaltsverstoßes bei Fahrlässigkeit
- Voraussetzungen bei normativen Tatbestandsmerkmalen
- Fahrlässige Mittäterschaft
- Absichtslos dolose Werkzeuge
- Strafgrund der Teilnahme
- Aufgeben des Teilnahmevorsatzes vor Versuchsbeginn
- Garantenstellung als besonderes persönliches Merkmal in § 28 StGB
- Verbrechensqualität i.R.v. § 30 I StGB und § 28 II StGB
- Erforderlichkeit eines subjektiven Rechtfertigungselementes
- Gegenwärtigkeit des Angriffs i.S.v. § 32 StGB bei erpresserischen Drohungen
- Rechtfertigung im Nötigungsnotstand
- § 228 BGB als allgemeiner Grundsatz der Rechtfertigungslehre
- Elterliches Züchtigungsrecht als Rechtfertigungsgrund
- Pflichtenkollision als Rechtfertigungs- oder Entschuldigungsgrund
- Duldungspflicht des Notstandshelfers bei Vorverschulden
- Unzumutbarkeit bei unechten Unterlassungstaten
- Fahrlässigkeitsbezug bei objektiven Bedingungen der Strafbarkeit
- Zuordnung spezieller Schuldmerkmale zu §§ 28, 29 StGB
- Konstruktion der mitbestraften Nachtat
- Versuch des untauglichen Subjekts
- Anwendungsbereich von § 24 II StGB für Täter |